Junge Menschen nach Corona: 3 Tipps zur Unterstützung

Wie kann man die junge Generation nach der Corona-Pandemie unterstützen?

3 Tipps zur einfachen Umsetzung im Alltag

Durch die seit über zwei Jahren andauernden Rahmenbedingungen der Corona-Pandemie werden die Herausforderungen für junge Menschen wie Orientierungslosigkeit, mangelnde Motivation und die Suche nach dem Sinn des Lebens drastisch negativ verstärkt.

 

Aufatmen und Regeneration, geschweige denn ein tägliches reales soziales Zusammenleben mit Gleichaltrigen ist für einen Großteil nur noch auf minimalstem Niveau umsetzbar. In diesem Umfeld verlieren viele Jugendliche sich selbst und die Träume, die sie mal hatten. Sie versuchen bestmöglich zu überleben. Virtuelle Welten, die ständig übers Handy verfügbar sind, werden genutzt, griffbereit „positive“ Ablenkungen zu konsumieren.

Aus einer Studie der Bertelsmann Stiftung geht hervor: mehr als 60% fühlt sich teilweise dauerhaft allein, 64% stimmen teilweise oder voll und ganz zu, dass sie psychisch gestresst sind und sogar 69 %  sind zumindest teilweise von Zukunftsängsten betroffen.

So kann kein gutes Fundament für ein individuell erfülltes Leben geschaffen werden. Was kann man also tun, um junge Menschen in dieser schwierigen Situation bestmöglich zu unterstützen?

1. Schwarz-Weiss-Denken vermeiden

Nichts ist aussichtslos oder für immer, auch wenn es einem manchmal so erscheinen mag. Sich Sorgen um die eigene Zukunft zu machen, ist komplett normal und zeigt nur, dass ein Interesse am eigenen Erfolg besteht.

 

Hier ist es sinnvoll sich klarzumachen, wo man steht und was die hauptsächliche Herausforderung ist. Denn erst dann kann eine objektive Bewertung der aktuellen Situation stattfinden, worauf aufbauend dann Lösungswege und Verbesserungsmöglichkeiten ausgearbeitet werden können. Es ist also wichtig, dass abseits von „gut“ oder „schlecht“ nach Möglichkeiten sucht, welche zu einem besseren Gemütszustand und einer positiven Entwicklung beitragen.

2. Fokus zurück zu Träumen und Visionen

Gerade in diesen Zeiten sind Gleichgültigkeit und eine fehlende große Vision tückische Fallen. Denn wenn man nichts mehr hat, wonach man strebt, sind geringes Engagement und fehlende Motivation eine zwangsläufige Folge. Somit ist das Warum hinter allem ein echter Schlüssel zu mehr Energie und Antrieb.

 

„Worin war ich immer richtig gut?“, „Welche Träume hatte ich früher?“ und „Was möchte ich gerne mit meiner Tätigkeit (Lernen, Arbeit etc.) erreichen oder bewirken?“ sind nur ein paar der Fragen, die hier hilfreich sein können.

 

Denn sobald man Ziele hat, die man erreichen möchte, ist auch die grobe Richtung deutlich klarer. Schließlich macht etwas viel mehr Spaß, wenn weiß warum man etwas tut.

3. Kleine Erfolge sichtbar machen

Zwischen Selbstzweifel und Frustration ist es häufig schwierig die eigenen Erfolgserlebnisse als diese anzuerkennen und zu schätzen. Dabei ist genau das extrem wichtig für ein gesundes Selbstbewusstsein, nachhaltige Motivation und innere Ausgeglichenheit.

 

Hier ist es sinnvoll sich über vergangene und aktuelle Erfolge klarzuwerden und diese angemessen zu werten. Gleichzeitig sollte man in Zukunft mehr Fokus auf kleine Etappenziele legen. Somit kann eine lange „Durststrecke“ in kurze Teilstrecken unterteilt und regelmäßig als Erfolg gewertet werden. Dies lässt das Vorhaben als nicht ganz so unerreichbar erscheinen und sorgt für dauerhafte Energie.

 

Unterstützend ist vor allem, große Visionen in kleine Zwischenziele mit einzelnen Aufgaben zu unterteilen. Dies ermöglicht einen guten Überblick und vermeidet das Gefühl der Überforderung.

 

Wir kennen die Herausforderungen der jungen Generation aus erster Hand und haben Methoden entwickelt, wie man sie erfolgreich angehen kann. Dies basiert auf langjährigen Erfahrungen und erfolgt innerhalb einer Generation auf Augenhöhe.

Hi, wir sind Sophie Hepper und Dr.-Ing. Ronald Hepper!

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Was sagen Andere?

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Für meine 16-jährige Tochter und für uns Eltern eine Riesen-Hilfe in Bezug auf die weitere berufliche und Persönlichkeits-Entwicklung. Nicht, dass ich etwas "Neues" über meine Tochter gelernt hätte, aber die dritte neutrale Perspektive gibt mir mehr Klarheit über Stärken und Baustellen, so daß ich nun viel präziser darauf eingehen kann. Wahrscheinlich ein unschätzbarer Mehrwert. Ein sehr großer Aufwand, der von Mission Myself betrieben wurde - in Relation dazu war es wirklich günstig.
Torsten Schimpf
Google-Rezension

Bekannt aus:

Fränkische Landeszeitung