Nein zu begrenzenden Denkmustern der Familie
15.01.2020

#15 – Familie und ich

2020 ist Dein Jahr, Du möchtest endlich richtig durchstarten und abheben? Dann beendest Du Stück für Stück negative Freundschaften und versucht in Deinem Umfeld viele Gewinner zu haben.

Nur dann ist da eben noch die Familie, die man nicht so easy verändern kann. Und Du erzählst von Deinen Visionen, Deinen Wünschen und Werten. Doch als Antwort bekommst Du nur Unverständnis, Ablehnung und Bedenken. 

Was also tun? 😏 

Naja, ein gewisser innerer Abstand ist hier auf jeden Fall von Vorteil. Heißt aber natürlich nicht, dass Du Dich jetzt völlig von Deiner Verwandtschaft abschotten solltest, nein. Sondern eher, dass Du sie so hinnimmst, wie sie ist und Dich gelichzeitig aber nicht von Deinem Weg abbringen lässt. Ihre Sorgen, Gedanken etc. akzeptierst, jedoch Deine eigene Sache machen möchtest. Und wenn es dann doch nicht funktioniert, hast Du es zumindest ausprobiert und selbst erfahren.

Ein weiterer Punkt kann sein, dass Du zum Beispiel total motiviert und begeistert von einem Seminar, einem Treffen oder Vortrag zurückkommst und klar Deine Veränderungslust, die neuen Erkenntnisse und Erfahrungen mit Deinen Liebsten teilen möchtest. 😀

Jedoch waren sie nicht dabei und können meist nicht nachvollziehen, wovon Du sprichst. Es kann sogar passieren, dass sie Dich als Spinner und Deine Worte als verrückt bezeichnen. Das kann sehr frustrierend und demotivierend sein, kennst Du das?

Eventuell ist es also manchmal schlauer, nicht alles im Detail zu erzählen, sondern für sich selber zu behalten. Und dann mit Aktionen und Erfolgen zu zeigen, wie man sich weiterentwickelt hat. ⬆


Denn Taten sagen mehr, als Worte! 😎


Also auf geht’s, 2020 wartet nicht!

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